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Corona-Situation

Aufgrund der derzeitigen Situation sind wir mit sehr vielen Anfragen von besorgten SeglerInnen und KundInnen konfrontiert. Wir bearbeiten Ihre Anfragen mit Hochdruck, um wirklich für all unsere KundInnen die beste Lösung für den kommenden Sommerurlaub zu finden und haben bereits Maßnahmen beschlossen, um ihnen Sicherheit für ihre Charterreise zu bieten.

1. Umbuchungsmöglichkeiten:

Kunden von Phoenix Yachting können bei Reisebeschränkungen (Ab Warnstufe 4) auf Grund des Coronavirus einen späteren Chartertermin buchen. Die Charterpreise entnehmen Sie bitte unserer Preisliste oder kontaktieren Sie uns jetzt.

2. Zahlungen für ihren Charter auf abgesichertes Treuhandkonto

Einzahlungen für ihre Charter können ab sofort über unser sicheres Treuhandkonto erfolgen. Phoenix Yachting arbeitet hier nur mit renommierten Versicherungen zusammen, wobei EIS (European Insurance Service) unsere Charter in der Türkei und Yacht-Pool die kroatischen Charter absichern wird, da länderspezifische Gegebenheiten berücksichtigt werden müssen. (Anfragen für Buchungen über Treuhandkonto)

2.1. So funktioniert es in der Türkei mit unserem Partner EIS (European Insurance Service)

2.1.1. Warum sollten Charterkunden Zahlungen über das Sichere Konto der EIS Insurance tätigen?

  • Absicherung der Interessen des Chartergastes
  • Geld wird nur abgebucht, wenn Charter stattfindet
  • 100% Sicherheit, dass getätigte Zahlungen nicht verloren geht

2.1.2.Unter welchen Umständen bekommt Kunde sein Geld zurück?

Regelung zur Auszahlung

  1. Die Charterbasis und der Charterkunde weisen den Zahlmeister (Verwalter des Treuhandkontos) gemeinschaftlich an, die hinterlegten Gelder an die Charterbasis auszuzahlen, sofern die Charterbasis dem Zahlmeister innerhalb von 14 Tagen nach Charterbeginn eine Kopie/Scan eines vom Charterkunden unterzeichneten Übergabeprotokolles der Charteryacht übersendet;
  2. die hinterlegten Gelder an den Charterkunden auszuzahlen, sofern der Charterkunde gegenüber dem Zahlmeister innerhalb von 14 Tagen ab Charterbeginn nachweist, dass eine Einreise in das Land der Charter zum Zeitpunkt der Charter nicht möglich ist – als verbindlichen Nachweis gilt eine entsprechende Information des Auswertigen Amtes des Österreichischen Bundesministerium (https://www.bmeia.gv.at/reise-aufenthalt/reiseinformation) - oder die Charterbasis nachweislich insolvent ist und dem Charterkunden die vereinbarte Leistung zur Erfüllung nicht angeboten wurde;
  3. die hinterlegten Gelder nach 14 Tagen nach Anfang des Charterzeitraums an die Charterbasis auszuzahlen, sofern dem Zahlmeister keine Nachweise zu den davor genannten Punkten 1 und 2. übersandt wurden.

2.1.3. Was kostet dieses Treuhandkonto

Der Zahlmeister (Verwalter des Treuhandkontos) erhält für seine Dienstleistung ein Honorar in Höhe von pauschal 30,00 EUR zuzüglich der gesetzlichen USt.. Er ist berechtigt sein Honorar von der Auszahlung der verwahrten Gelder in Abzug zu bringen. Diese Gebühr wird dem Charterkunden verrechnet. Bitte kontaktieren Sie uns für ihr individuelles Angebot.

2.2. So funktioniert es in Kroatien mit unserem Partner Yacht-Pool

2.2.1. Warum sollten Charterkunden Zahlungen über das Sichere Konto von Yacht-Pool tätigen?

  • Absicherung der Interessen des Chartergastes
  • Geld wird nur abgebucht, wenn Charter stattfindet
  • 100% Sicherheit, dass getätigte Zahlungen nicht verloren geht

2.2.2. Unter welchen Umständen bekommt Kunde sein Geld zurück?

Regelung zur Auszahlung

  1. Bei Übergabe der Yacht an der Basis des Vercharterers, unterzeichnet der Charterkunde ein Übernahmeprotokoll. Gegen Einsendung des Übernahmeprotokolls per Scan/Mail an die Rechtsanwaltskanzlei erfolgt die Überweisung des Betrags auf dem Treuhandkonto (abzüglich der vom Charterkunden bezahlten Gebühr von 1%) auf das Konto des Vercharterers.
  2. Erklärt der Vercharterer (via Yacht-Pool), gegenüber der Rechtsanwaltskanzlei, dass die vereinbarte Leistung nicht erbracht werden kann, erfolgt die Rückerstattung des hinterlegten Betrages - abzüglich der 1%igen Gebühr - an den Charterkunden.
  3. Der Charterkunden erhält auch in Fällen höherer Gewalt, die eine Durchführung der geplanten Charter verhindern (Gründe die nicht in der Person des Charterers liegen, wie Einstellung der Flugverbindungen, Reisewarnungen, Grenzschließungen, Ausgangsverbote etc.). Bei Grenzschließungen sind schriftliche Nachweise über die Website des Auswertigen Amtes des Österreichischen Bundesministerium zu erbringen.

2.2.3. Was kostet dieses Treuhandkonto

Die Kosten belaufen sich auf 1% des überwiesenen Charterpreises - diese Zahlung erfolgt auf das von einer Rechtsanwaltskanzlei in Kooperation mit Yacht-Pool verwaltetes Treuhandkonto.